Fugen Im Bad: Reinigen, Erneuern, Schimmel Vermeiden.


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Nannette Clary, August 12th , 2026. Fliesen & Farben

Rissige, bröckelnde oder dauerhaft verfärbte Fugen sehen nicht nur unschön aus, sie können auch zum Problem werden. Durch beschädigte Fugen kann Feuchtigkeit hinter die Fliesen gelangen und dort Schäden verursachen. Die gute Nachricht: Oft muss nicht gleich das ganze Bad saniert werden. Manchmal reicht gründliches Reinigen, manchmal müssen die Fugen erneuert werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, woran Sie das erkennen, wie Sie Fugen richtig reinigen, wie Sie Fliesenfugen und Silikonfugen erneuern und wie Sie Schimmel dauerhaft vermeiden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Bad gibt es zwei Fugenarten: starre Fliesenfugen aus Fugenmörtel und elastische Anschlussfugen aus Silikon.
  • Mörtelfugen lassen sich meist reinigen. Silikonfugen müssen dagegen als Wartungsfugen regelmäßig geprüft und bei Schäden oder wiederkehrendem Schimmel erneuert werden.
  • Essig und Zitronensäure sind für zementäre Fugen ungeeignet, weil Säure den Mörtel angreifen kann.
  • Vor dem Neuverfugen müssen die alten Fugen sauber und ausreichend tief entfernt werden. Bei Silikon müssen alle Reste weg sein.
  • Gegen Schimmel helfen vor allem Lüften, Trockenwischen und eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit.

Fliesenfugen und Silikonfugen: Der Unterschied

Im Bad wird meist nur von „Fugen“ gesprochen, tatsächlich handelt es sich um zwei verschiedene Bauteile mit unterschiedlicher Pflege.

  • Fliesenfugen (Fugenmörtel): Sie füllen die Zwischenräume zwischen den Fliesen. Sie sind starr und nehmen keine Bewegungen auf.
  • Silikonfugen (elastische Fugen): Sie sitzen an Ecken, Wandanschlüssen, an Wanne, Duschtasse und Waschbecken sowie am Übergang zwischen Boden und Wand. Hier treten Bewegungen auf, die Silikon ausgleicht. Man nennt sie Wartungsfugen, weil sie im Laufe der Zeit altern.

Wichtig: Elastische Fugen dürfen nicht mit Fugenmörtel gefüllt werden, denn Mörtel macht Bewegungen nicht mit und reißt.

Fugen reinigen: Was hilft bei Schmutz, Kalk und Schimmel?

Schmutz, Kalk und Seifenreste setzen sich in der rauen Oberfläche von Mörtelfugen leichter fest als auf glatten Fliesen. Bei Silikonfugen ist dagegen häufig Schimmel das Problem. Bevor Sie ein Mittel verwenden, testen Sie es an einer unauffälligen Stelle.

Mörtelfugen reinigen

  1. Losen Schmutz entfernen: Fugen mit einer weichen Bürste und warmem Wasser abbürsten.
  2. Natron-Paste auftragen: Natron mit etwas Wasser zu einer Paste mischen, mit einer alten Zahnbürste in die Fugen einarbeiten und kurz einwirken lassen.
  3. Gründlich abspülen: Mit klarem Wasser nachwischen und die Fläche trocknen.
  4. Bei starker Verschmutzung: Einen Fugenreiniger verwenden, der ausdrücklich für zementgebundene Fugen geeignet ist (neutral oder mild alkalisch). Alternativ kann ein Dampfreiniger Schmutz lösen, ganz ohne Chemie.

Vorsicht mit Säure: Essig und Zitronensäure lösen zwar Kalk, können aber zementäre Fugen und manche Natursteine angreifen. Verwenden Sie auch keine harten Bürsten oder Scheuermittel, denn sie rauen die Oberfläche auf, wodurch sich Schmutz später noch leichter festsetzt.

Silikonfugen reinigen

Leichte Verfärbungen an der Oberfläche lassen sich oft mit einem milden Reiniger entfernen. Sitzt der Schimmel jedoch tief im Material oder kehrt er nach dem Reinigen immer wieder zurück, hilft Putzen nur kurz. Dann ist das Erneuern der Fuge meist die dauerhafteste Lösung.

Sicher arbeiten

  • Handschuhe tragen und das Bad gut lüften.
  • Reinigungsmittel niemals mischen, besonders nicht chlorhaltige mit säurehaltigen Produkten, denn dabei können gefährliche Dämpfe entstehen.
  • Bei gesundheitlichen Beschwerden oder großflächigem Schimmelbefall (als grobe Orientierung ab etwa einem halben Quadratmeter) gehört die Sanierung in Fachhände.

Woran Sie erkennen, dass Fugen erneuert werden müssen

  • Fugen sind rissig, brüchig oder fallen aus.
  • Fugenmaterial lässt sich mit dem Fingernagel herauskratzen.
  • Fliesen wackeln oder klingen hohl, was auf Hohlstellen hinweisen kann.
  • Dunkle Verfärbungen oder Schimmel sitzen tief im Material und lassen sich nicht abwaschen.
  • Silikonfugen sind spröde, haben sich von Wand oder Wanne gelöst oder sind trotz Reinigung schwarz.
  • Hinter Fliesen oder an Wänden zeigen sich Feuchteflecken.

Wenn mehrere Fliesen lose sind oder die Wand feucht ist, reicht ein Neuverfugen allein nicht aus. In diesem Fall sollte ein Fachbetrieb die Ursache prüfen.

Fugenmaterial im Vergleich

Material Vorteile Nachteile Geeignet für
Zementärer Fugenmörtel Günstig, einfach zu verarbeiten, viele Farben Saugfähig, verfärbt sich leichter, braucht Pflege Wand und Boden, mit Imprägnierung auch Dusche
Zementfuge mit wasserabweisendem Zusatz Weniger saugfähig, pflegeleichter Etwas teurer Bad, Dusche
Epoxidharz-Fugenmörtel Dicht, sehr robust, chemikalienbeständig, kaum Verfärbung Teuer, anspruchsvolle Verarbeitung, kurze Verarbeitungszeit Dusche, Nassbereiche, stark beanspruchte Flächen
Sanitärsilikon Elastisch, wasserdicht, schimmelhemmend ausgerüstet Altert, muss regelmäßig geprüft und erneuert werden Ecken, Anschlüsse, Wanne, Dusche

Werkzeug und Material

  • Fugenkratzer oder Fugenhobel, alternativ Multifunktionswerkzeug mit passendem Aufsatz
  • Staubsauger und Pinsel zum Reinigen der Fugen
  • Fugenmörtel in passender Farbe und Körnung
  • Gummi-Fugbrett oder Fugenkelle, Eimer und Rührer
  • Schwamm, Wassereimer, Mikrofasertücher
  • Schutzbrille, Handschuhe und Staubmaske
  • Sanitärsilikon, Kartuschenpistole, Abdeckband, Fugenglätter oder Spülmittelwasser
  • Cuttermesser und Silikonentferner
  • Gegebenenfalls Fugenimprägnierung

Anleitung: Fliesenfugen erneuern

Schritt 1: Fugen freilegen

Entfernen Sie das alte Fugenmaterial mit dem Fugenkratzer oder einem Multifunktionswerkzeug. Arbeiten Sie vorsichtig, damit die Fliesenkanten nicht beschädigt werden. Kratzen Sie die Fugen mindestens etwa 3 Millimeter tief aus, damit der neue Mörtel Halt findet. Bei dickeren Fliesen darf es tiefer sein, im Duschbereich sollten Sie aber nicht tiefer als nötig gehen, um die darunterliegende Abdichtung nicht zu beschädigen. Tragen Sie Schutzbrille und Staubmaske, denn es entsteht feiner Staub. Bei Gebäuden mit Baujahr vor 1993 können in Altmaterialien Schadstoffe wie Asbest enthalten sein. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie das Material vor der Bearbeitung prüfen.

Schritt 2: Reinigen

Saugen Sie den Staub gründlich ab und entfernen Sie Reste mit einem Pinsel. Fettige oder seifige Rückstände nehmen Sie mit einem geeigneten Reiniger ab. Lassen Sie alles vollständig trocknen. Sind Stellen von Schimmel befallen, entfernen Sie ihn und klären Sie die Ursache, sonst kehrt er zurück.

Schritt 3: Fugenmörtel anrühren

Rühren Sie den Mörtel nach Herstellerangaben mit der vorgeschriebenen Wassermenge an. Lassen Sie ihn kurz reifen und rühren Sie ihn nochmals durch. Die Konsistenz sollte cremig sein, nicht zu flüssig. Mischen Sie nur so viel an, wie Sie in der Verarbeitungszeit verarbeiten können. Bei Epoxidharz-Mörtel ist die Verarbeitungszeit besonders kurz und die beiden Komponenten müssen genau nach Anleitung gemischt werden.

Schritt 4: Fugen füllen

Tragen Sie den Mörtel mit dem Gummi-Fugbrett diagonal zur Fugenrichtung auf und drücken Sie ihn fest in die Fugen. Arbeiten Sie in kleinen Abschnitten, damit der Mörtel nicht antrocknet. Überschüssiges Material ziehen Sie mit dem Brett ab.

Schritt 5: Abwaschen

Nach kurzer Antrockenzeit, je nach Produkt meist etwa 10 bis 30 Minuten, waschen Sie die Fliesen mit einem feuchten Schwamm diagonal zu den Fugen ab. Drücken Sie nicht zu stark, damit Sie den Mörtel nicht aus den Fugen ziehen, und spülen Sie den Schwamm häufig aus. Bleibt nach dem Aushärten ein Zementschleier zurück, lässt er sich mit einem geeigneten Zementschleierentferner beseitigen. Prüfen Sie vorher, ob das Mittel für Ihre Fliesen geeignet ist.

Schritt 6: Aushärten lassen

Lassen Sie den Mörtel nach Herstellerangaben aushärten. In dieser Zeit darf die Fuge nicht belastet und nicht dauerhaft durchnässt werden. Bis zur vollen Belastbarkeit vergehen meist einige Tage.

Schritt 7: Imprägnieren

Zementäre Fugen können mit einer Imprägnierung geschützt werden. Sie macht die Oberfläche weniger saugfähig und erleichtert die Reinigung. Tragen Sie sie nach Herstellerangaben erst nach vollständiger Aushärtung auf.

Anleitung: Silikonfugen erneuern

Schritt 1: Altes Silikon entfernen

Schneiden Sie das Silikon an beiden Rändern mit einem Cuttermesser ein und ziehen Sie es ab. Reste entfernen Sie mit einem Silikonentferner oder einem Schaber. Es dürfen keine Rückstände bleiben, sonst haftet das neue Silikon nicht.

Schritt 2: Reinigen und entfetten

Reinigen Sie die Fuge gründlich mit Alkohol oder einem geeigneten Reiniger und lassen Sie sie vollständig trocknen. Schimmelreste müssen entfernt sein.

Schritt 3: Abkleben

Kleben Sie die Ränder der Fuge mit Abdeckband ab, damit die Fuge sauber wird. Der Abstand zwischen den Bändern entspricht der gewünschten Fugenbreite.

Schritt 4: Silikon einbringen

Schneiden Sie die Kartuschenspitze schräg an und füllen Sie die Fuge gleichmäßig in einem Zug, um Unterbrechungen zu vermeiden.

Schritt 5: Glätten

Glätten Sie die Fuge mit einem Fugenglätter oder einem Finger, der mit Spülmittelwasser befeuchtet wurde. Ziehen Sie das Abdeckband ab, solange das Silikon noch weich ist.

Schritt 6: Aushärten lassen

Lassen Sie das Silikon entsprechend der Herstellerangabe aushärten, meist etwa 24 Stunden, bevor Wasser darauf kommt.

Tipp: Wanne vor dem Verfugen füllen

Bei Badewannen und Duschtassen sollte die Wanne beim Einbringen der Silikonfuge mit Wasser gefüllt sein. Dadurch senkt sich die Wanne leicht ab, und die Fuge reißt später weniger leicht, wenn die Wanne beim Benutzen nachgibt. Lassen Sie das Wasser erst nach dem Aushärten ab.

Schimmel in Fugen vermeiden

Schimmel braucht Feuchtigkeit. Wer dafür sorgt, dass Fugen schnell abtrocknen, erspart sich viel Putzen und Sanieren.

  • Nach dem Duschen lüften: Das Fenster kurz weit öffnen (Stoßlüften), statt es auf Kipp zu lassen. Ohne Fenster hilft ein funktionierender Lüfter.
  • Wasser abziehen: Fliesen und Fugen in Dusche und Wanne mit einem Abzieher oder Tuch trocknen.
  • Luftfeuchtigkeit messen: Mit einem Hygrometer behalten Sie den Wert im Blick. Für Wohnräume gelten etwa 40 bis 60 Prozent als günstig, im Winter besser unter 50 Prozent.
  • Heizung nicht ganz ausschalten: Ist der Temperaturunterschied zwischen Duschhitze und Raum zu groß, bildet sich mehr Kondenswasser.
  • Keine Wäsche im Bad trocknen: Das erhöht die Luftfeuchtigkeit zusätzlich.
  • Silikonfugen regelmäßig prüfen: Schon feine Risse oder Ablösungen lassen Wasser eindringen. Erneuern Sie die Fuge, bevor sie komplett schwarz ist.

Weitere Tipps finden Sie in unserem Ratgeber Schimmel im Bad vorbeugen.

Häufige Fehler vermeiden

  • Zu flaches Auskratzen: Neuer Mörtel haftet schlecht und fällt wieder heraus.
  • Silikon über Silikon: Alte Reste müssen vollständig entfernt werden, sonst hält die neue Fuge nicht.
  • Mörtel in Eckfugen: Ecken und Anschlüsse gehören mit Silikon gefüllt, nicht mit Mörtel.
  • Säure auf Zementfugen: Essig oder Zitronensäure greifen den Mörtel an und machen die Fuge auf Dauer porös.
  • Zu viel Mörtel auf einmal anrühren: Er wird fest, bevor Sie ihn verarbeiten können.
  • Zu nasser Schwamm: Er wäscht Farbe aus den Fugen oder macht sie ungleichmäßig.
  • Zu frühe Belastung: Nutzen Sie die Dusche erst, wenn Fuge und Silikon ausgehärtet sind.

Was kostet das Erneuern von Fugen?

Die folgenden Preise sind Orientierungswerte (Stand 2026). Sie unterscheiden sich je nach Region, Umfang und Betrieb.

Leistung / Material Einheit Orientierung
Sanitärsilikon (Material) pro Kartusche ca. 5 bis 12 Euro
Fugenmörtel (Material) pro m² ca. 1,50 bis 4,50 Euro
Silikonfugen erneuern lassen pro laufendem Meter ca. 8 bis 17 Euro
Fliesen neu verfugen lassen (Zementfuge) pro m² ca. 10 bis 16 Euro
Alte Zementfugen entfernen lassen pro m² je nach Aufwand deutlich mehr, oft einstellig bis dreistellig
Anfahrt oder Mindestpauschale bei kleinen Aufträgen pauschal häufig ab ca. 50 bis 150 Euro

Beispiel: Müssen in einem Bad etwa 15 laufende Meter Silikonfuge erneuert werden, liegen die Arbeitskosten beim Fachbetrieb bei grob 120 bis 225 Euro, dazu kommen Material und Anfahrt. In Eigenleistung bleiben vor allem Material- und Werkzeugkosten. Eine 300-ml-Kartusche reicht je nach Fugenbreite für etwa 10 bis 25 Meter.

Planen Sie für das Auskratzen und Verfugen eines Bades ein Wochenende ein, mit Trocknungszeiten auch länger.

Wie oft müssen Fugen erneuert werden?

Fliesenfugen aus Mörtel halten bei guter Pflege viele Jahre. Silikonfugen sollten Sie regelmäßig kontrollieren, zum Beispiel einmal im Jahr. Eine allgemein gültige Frist für den Austausch gibt es nicht. Entscheidend ist der Zustand: Sind die Fugen brüchig, abgelöst oder kehrt der Schimmel nach dem Reinigen zurück, ist es Zeit für neues Silikon. Warten Sie nicht, bis Wasser eingedrungen ist.

Häufige Fragen

Kann ich neue Fugen über alte setzen?

Das ist nicht empfehlenswert. Alte Fugen müssen entfernt werden, damit der neue Mörtel Halt hat. Eine Ausnahme sind spezielle Renovierfugen, die der Hersteller für diese Anwendung vorsieht.

Welche Fugenfarbe soll ich wählen?

Fugen Ton in Ton wirken ruhig, mittlere Töne verzeihen Schmutz. Sehr helle Fugen zeigen Verfärbungen schneller. Dunkle Fugen sind nicht automatisch verschimmelt, sie können auch bewusst zum Gestaltungskonzept gehören.

Wie lange muss die Fuge trocknen?

Das hängt vom Produkt ab. Meist sind es einige Stunden bis wenige Tage bis zur Belastbarkeit. Beachten Sie die Angaben des Herstellers.

Wer ist als Mieter für brüchige Fugen zuständig?

Brüchig gewordene Silikonfugen durch normale Abnutzung sind in der Regel Sache des Vermieters. Die genaue Zuständigkeit hängt aber vom Mietvertrag und von der Ursache ab. Fragen Sie im Zweifel beim Vermieter oder einem Mieterverein nach. Das ist keine Rechtsberatung.

Kann ich Fugen im Bad selbst erneuern?

Ja, wenn Sie sorgfältig arbeiten. Bei Feuchteschäden, losen Fliesen oder Schimmel in der Wand sollten Sie jedoch einen Fachbetrieb hinzuziehen.

Fazit

Saubere und dichte Fugen sind die Grundlage für ein trockenes, hygienisches Bad. Mörtelfugen lassen sich meist mit sanften Mitteln reinigen, Silikonfugen müssen dagegen regelmäßig geprüft und bei Schäden oder wiederkehrendem Schimmel erneuert werden. Entscheidend sind das gründliche Entfernen alter Fugen, das passende Material und ausreichend Zeit zum Aushärten. Wer nach dem Duschen lüftet und die Flächen trocknet, beugt Schimmel am wirkungsvollsten vor. Bei Feuchteschäden oder großflächigem Schimmel sollten Sie lieber einen Fachbetrieb beauftragen.

Hinweis: Alle Angaben sind allgemeine Hinweise und Orientierungswerte ohne Gewähr. Beachten Sie die Herstellerangaben der verwendeten Produkte und die Sicherheitshinweise bei Arbeiten mit Staub und Chemikalien.

Quellen und weiterführende Informationen



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